Alle Medien warnen immer vor der sogenannten wie heisst das noch zu gleich auf deutsch “Generation Porno“. Pornos sollen angeblich den Sex zwischen dem Partner zerstören und auch noch süchtig machen.
Ist das nun wirklich so? Mir kommt es sovor als versuchte jeder Therapeut,der irgendwelche Seminare oder Forschungen betrieben hat, selbst mit dem Wort Porno oder soll ich besser sagen Ponographie in die Schlagzeilen zu kommen, um so die Aufmerksamkeit auf sich und seine Person zu ziehen.
Anstatt sich um die wirklichen Probleme in einer Beziehungen oder einer Partnerschaft zu kümmern und das Problem zu erkennen, wird einfach nach etwas gesucht was vielleicht Medienwürdig ist.
Wenn man zum Beispiel bei Google News nach Pornos sucht und sieht welche Seiten da gelistet werden und immer wieder negative Meldungen zum Theme Pornos bringen, dann fragt man sich wirklich ob diese Personen jemals einen Porno gesehen haben oder überhaupt wissen, dass dieser weltweite Geschäftszweig 100000 von Arbeitsplätze oder sicher mehr geschaffen hat. Das die Betreiber von Pornoseiten auch Geld investieren und unheimlich viel Steuern in die Staatskassen bringen sollte auch mal erwähnt werden.
Eins ist sicher, gebe es von Heute auf Morgen keine Pornos mehr die ja angeblich süchtig machen, in den grossen Suchmaschinen zu finden, dann gebe es eine weitere Wirtschaftskrise und eine Suchanfrage bei Google wird dann höchstwahrscheinlich kostenpflichtig werden.
Einträge (RSS)